Allgemeine Themen

Öffentliche Beiträge

Fahrt zur Didacta 2019

(VLW, VLBS) In Kooperation mit dem LPM organisiert der VLW und der VLBS gemeinsam mit den dbb Lehrerverbänden eine Fahrt zur Bildungsmesse Didacta in Köln am 20.02.2019. Für Mitglieder, Referendarinnen und Referendare zahlt der VLW bzw. der VLBS den Fahrtkostenbeitrag. Sie können sich online beim LPM anmelden unter der Nummer K5.861-0789.


Anmeldeschluss ist der 5. Februar 2019.
Hier geht es zur Einladung als PDF.

 

Beamtenbund (dbb) fordert 6 Prozent, mindestens 200 Euro

(dbb) Pressemitteilung
Berlin/Saarbrücken, 20. Dezember 2018
Forderungen zur Einkommensrunde 2019 Länder
Beamtenbund (dbb) fordert 6 Prozent, mindestens 200 Euro


Der öffentliche Dienst muss funktions- und wettbewerbsfähig bleiben. Mit diesem Ziel geht der dbb in die Einkommensrunde 2019 für die Beschäftigten der Länder, die am 21. Januar 2019 in Berlin beginnt. Händeringend suchen Länder nach Lehrkräften, die Polizei schiebt hunderttausende von Überstunden vor sich her... lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

Fortführung Gespräche „Zukunftssichere Landesverwaltung“

(dbb) Am 30. Oktober trafen sich Landesregierung und die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes um den seit 2012 geführten Dialog weiterzuentwickeln.
dbb-Landeschef Ewald Linn kritisierte zu Beginn des Gesprächs, dass die am 19. September 2017 geeinigten Ergebnisse zur Agenda der Jahre 2017-2022 nur sehr zögerlich umgesetzt werden. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

Studie der Varkey-Stiftung - Lehrerberuf hat ein miserables Image

(BvLB) BvLB fordert Maßnahmen zur Verbesserung des Lehrerimages

Der Lehrerberuf hat in Deutschland das mieseste Image in ganz Europa. Lediglich jeder Fünfte würde seinem Kind empfehlen, Lehrer zu werden. Nur 22 Prozent der Deutschen meinen, dass Lehrkräfte von den Schülerinnen und Schülern respektiert werden.

„Lehrkräfte erbringen tagtäglich Höchstleistungen vor, im und nach dem Unterricht. Mit dem Beruf geht eine ungeheuer große Verantwortung einher. Das Engagement und die Belastung der Lehrkräfte müssen in der Öffentlichkeit stärker gewürdigt werden“, so die beiden Bundesvorsitzenden Maiß und Straubinger.

„Die Klassen an beruflichen Schulen sind in den letzten Jahren zunehmend heterogener geworden. Eine Unterrichtsstunde erfordert intensive Vorbereitungen, da die Lehrkräfte auf die Lernenden individuell eingehen müssen und wollen. Dazu kommen weitere Herausforderungen wie Inklusion, Digitalisierung der Bildung u.a. Nach der Studie der Varkey-Stiftung führt dies zu Arbeitszeiten von mehr als 45 Stunden“, führt Bundesvorsitzender Joachim Maiß aus.

„Unsere Lehrkräfte, die diese umfangreichen Aufgaben bewältigen, haben höchsten Respekt und Dank verdient. Hier besteht höchster Handlungsbedarf, um auch in Zukunft an beruflichen Schulen einen erfolgreichen und zukunftsorientierten Unterricht sicherzustellen. Wir brauchen mehr junge Menschen, die sich für ein Lehramt an beruflichen Schulen entscheiden“, so Bundesvorsitzender Eugen Straubinger.

Die Bedingungen für die Lehrkräfte an beruflichen Schulen müssen sich spürbar verbessern. Dazu zählen eine Verringerung der Unterrichtsverpflichtung, kleinere Klassen, bessere Beförderungsmöglichkeiten usw. „Lehrkräfte brauchen Leistungsanreize. Mit dreißig Jahren in eine Gehaltsgruppe einzusteigen, die man mit 60 immer noch hat, ist nicht besonders motivierend. Es bedarf eines Systems an Beförderungen und es sollte Prämien und Zulagen geben“, fordert Maiss

„Materielle Anreize sind wichtig. Lehrkräfte wollen jedoch vor allem Anerkennung. Dann und wann spricht ein Bundespräsident diese aus. Aber das reicht nicht! Es ist jetzt Handeln angesagt. Wir setzen auf die Politik, wir erwarten eindeutige politische Signale“, so Straubinger.

 

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Der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. vertritt in Deutschland über 39.000 Lehrerinnen und Lehrer.

 

Mehr Geld zur Lehrerunterstützung ab 2019

(Saarbrücker Zeitung) Nach einem Spitzengespräch der Landesregierung mit den Gewerkschaften hat Ministerpräsident Tobias Hans (SPD) gestern bekräftigt, an dem geplanten Abbau von insgesamt 2000 Stellen in der Landesverwaltung bis zum Jahr 2022 festzuhalten. Gleichwohl werde man den Gewerkschaften auch entgegenkommen ... lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

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