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Stellungnahme zur Neuordnung des Übergangsbereiches der beruflichen Schulen

(VLW, VLBS) Sehr geehrte Frau Biewen,


die Verbände der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen (VLW) und der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (VLBS) nutzen gerne die Möglichkeit der Stellungnahme zur geplanten Neuordnung des Übergangsbereiches der beruflichen Schulen.


Zur besseren Übersicht werden wir chronologisch gemäß Anlage C vorgehen und uns jeweils zu den Paragraphen, zu denen wir Anmerkungen haben, äußern.

Beginnen möchten wir mit unserer Stellungnahme zur Verordnung zur Änderung der Struktur der zweijährigen Berufsfachschulen – Handelsschulen, Gewerbeschulen und Sozialpflegeschulen – und zur Umgestaltung des Übergangsbereiches der beruflichen Schulen.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.

Plakat Stellungnahme Übergangsbereich

Damit die Reform des Übergangsbereiches gelingt und die Schülerinnen und Schüler von den neuen pädagogischen Konzepten profitieren, fordern der VLW und VLBS:

Schülerrichtzahl für die ...
•     Ausbildungsvorbereitung von maximal 15 SuS
•     Berufsfachschule I von maximal 20 SuS
•     Berufsfachschule II von maximal 25 Schülern

...

Hier gelangen Sie zum gesamten Dokument.

Fahrt zur Didacta 2019

(VLW, VLBS) In Kooperation mit dem LPM organisiert der VLW und der VLBS gemeinsam mit den dbb Lehrerverbänden eine Fahrt zur Bildungsmesse Didacta in Köln am 20.02.2019. Für Mitglieder, Referendarinnen und Referendare zahlt der VLW bzw. der VLBS den Fahrtkostenbeitrag. Sie können sich online beim LPM anmelden unter der Nummer K5.861-0789.


Anmeldeschluss ist der 5. Februar 2019.
Hier geht es zur Einladung als PDF.

 

Aufruf zur Kundgebung Einkommensrunde 2019

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

die Landesbediensteten und insbesondere die Landesbeamtinnen/-beamten haben seit 2011 wesentlich zur Haushaltssanierung im Saarland beigetragen; Stellenabbau, der zu weiterer Arbeitsverdichtung führte, ausgebliebene Einkommenszuwächse sowie Verschlechterungen im Beihilferecht. In der Einkommensrunde 2019 erwarten die Beschäftigten von den Ländern und die Beamten von der Landesregierung weniger an die Schuldenbremse zu denken, sondern mehr ins Personal zu investieren. Nur mit einem zukunftsweisenden Tarifabschluss bei gleichzeitiger Übernahme auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und –beamten bleibt der öffentliche Dienst im Länderbereich und insbesondere im Saarland wettbewerbsfähig.

Das Saarland darf trotz Haushaltsnotlage nicht länger personell ausbluten und Schlusslicht im Besoldungsranking bleiben.

Kämpfen wir gemeinsam für einen funktions- und wettbewerbsfähigen öffentlichen Dienst, für mehr Geld, Gerechtigkeit und Wertschätzung!

 

Wir treffen uns am 26. Februar 2019, ab 11.30 Uhr in Saarbrücken,
Tbilisser Platz vor dem Staatstheater, zu einer gemeinsamen Kundgebung von 12.00 – 13.00 Uhr

Redner für den dbb: Ewald Linn, Vorsitzender dbb saar.

Weitere Informationen als PDF.

Beamtenbund (dbb) fordert 6 Prozent, mindestens 200 Euro

(dbb) Pressemitteilung
Berlin/Saarbrücken, 20. Dezember 2018
Forderungen zur Einkommensrunde 2019 Länder
Beamtenbund (dbb) fordert 6 Prozent, mindestens 200 Euro


Der öffentliche Dienst muss funktions- und wettbewerbsfähig bleiben. Mit diesem Ziel geht der dbb in die Einkommensrunde 2019 für die Beschäftigten der Länder, die am 21. Januar 2019 in Berlin beginnt. Händeringend suchen Länder nach Lehrkräften, die Polizei schiebt hunderttausende von Überstunden vor sich her... lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

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