Allgemeine Themen

Öffentliche Beiträge

Fortführung Gespräche „Zukunftssichere Landesverwaltung“

(dbb) Am 30. Oktober trafen sich Landesregierung und die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes um den seit 2012 geführten Dialog weiterzuentwickeln.
dbb-Landeschef Ewald Linn kritisierte zu Beginn des Gesprächs, dass die am 19. September 2017 geeinigten Ergebnisse zur Agenda der Jahre 2017-2022 nur sehr zögerlich umgesetzt werden. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

Mehr Geld zur Lehrerunterstützung ab 2019

(Saarbrücker Zeitung) Nach einem Spitzengespräch der Landesregierung mit den Gewerkschaften hat Ministerpräsident Tobias Hans (SPD) gestern bekräftigt, an dem geplanten Abbau von insgesamt 2000 Stellen in der Landesverwaltung bis zum Jahr 2022 festzuhalten. Gleichwohl werde man den Gewerkschaften auch entgegenkommen ... lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

BvLB lehnt AfD-Onlineportale für Beschwerden über Lehrkräfte ab

(BvLB) Lehrkräfte dürfen nicht an den Pranger der AfD
Die "Alternative für Deutschland" hat ihre zweite Meldeplattform gegen „Hetz-Lehrer“ online gestellt. Schülerinnen und Schüler können nach Hamburg nun auch in Baden-Württemberg ihre Lehrerinnen und Lehrer denunzieren, wenn sich diese AfD-kritisch äußern. Die Partei wirft Lehrkräften vor,... lesen Sie hier den ganzen Beitrag.

Reisekosten bei Klassenfahrten

(BLV) BLV begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig zu Klassenfahrten. Langjährige Forderung des BLV auf volle Reisekostenerstattung erfüllt. Weitere Fragen zur Arbeitszeit und zu Ruhezeiten ungeklärt.

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BvLB fordert höhere Investitionen in die berufliche Bildung

(BvLB) OECD: Deutschland holt bei Bildung auf, doch reichen tut dies nicht!

Die OECD-Studie “Bildung auf einen Blick 2018“ zeigt, dass für die Mehrheit der jungen Menschen die Bildungs- und Berufschancen gut bis ausgezeichnet sind. Dabei sorgt die berufliche Bildung für hohe Beschäftigungsquoten. „Eine betriebliche Ausbildung schützt fast genauso gut vor Arbeitslosigkeit wie ein Studium. 25- bis 30-Jährige mit Berufsausbildung kommen auf eine ähnliche Beschäftigungsquote (83 Prozent) wie jene mit einem Hochschulstudium (87 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit ist Dank der beruflichen Bildung im OECD-Vergleich niedrig“, so Eugen Straubinger.

„Dennoch sind höhere Investitionen in die berufliche Bildung notwendig, um den jungen Menschen mit schlechten Aussichten eine Perspektive zu geben. 13 Prozent bleiben ohne Abitur oder Berufsabschluss. Mehr als die Hälfte von ihnen landet in der Arbeitslosigkeit. Für diese Menschen müssen wir aktiv werden “, fordert Joachim Maiß. Auffällig sind die schlechten Chancen junger Zuwanderer – ein knappes Viertel von ihnen ist ohne Beschäftigung, Bildung oder Ausbildung. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, muss Deutschland seine Chance nutzen, die Quantität und vor allem die Qualität der beruflichen Bildung zu verbessern. „Deutschland muss sich auf dem Weg zu einer inklusiven, auf das lebenslange Lernen fördernden Bildung deutlich mehr engagieren“, fordert Eugen Straubinger. Die Bildungs- und Forschungsausgaben sind mit 4,2 % des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland deutlich unter dem OECD-Schnitt von 5 %.

„Hinzu kommt der Lehrermangel. Der Lehrberuf muss attraktiver werden. Neben einer besseren Bezahlung und Karriereperspektiven brauchen Lehrkräfte einen größeren Gestaltungsspielraum“, fordert Joachim Maiß.

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